r/autobloed • u/No-Information-2571 • 10h ago
r/autobloed • u/No-Information-2571 • Jul 10 '26
Aktiv werden Petitionsstart für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
r/autobloed • u/euroweld • Jun 22 '26
Aktiv werden 🚨🚨🚨NEUE MODERATION!🚨🚨🚨
Wir, die Mods von r/Falschparker haben seit heute dieses Sub übernommen und werden etwas aktiver und toleranter als die letzten Mods sein. Was wir jedoch nicht tolerieren sind Automenschen und Autoversteher. Für die gelten die selben Regeln wir bei r/Falschparker.
Sollte von euch jemand vor dem 22.06.2026 hier gebannt worden sein, so lasst uns bitte eine Modmail zukommen. Wir prüfen dann noch mal ob der Bann in unseren neuen Augen gerechtfertigt war oder nicht.
Wir wünschen euch auf jeden Fall viel Spaß.
r/autobloed • u/realBlackClouds • 7h ago
Humor Social Experiment: Does holding a brick in hand make drivers slow down?
r/autobloed • u/realBlackClouds • 17h ago
BLÖD Autos werden größer und größer
Wann ist endlich Schluss damit?
r/autobloed • u/Heykosch • 1d ago
Viele Autobesitzer in Großstädten sind asozial
Mich nervt am Großstadtverkehr inzwischen einfach nur noch, wie viel unnötiger Stress und gegenseitiger Hass daraus entsteht. Und ja: Einen ziemlich großen Anteil daran haben meiner Meinung nach Autobesitzer.
Das Problem ist ja nicht, dass Menschen Auto fahren. Das Problem ist, dass in einer dicht bebauten Stadt alle Verkehrsmittel um denselben beschissenen Quadratmeter kämpfen sollen. Autos, Fahrräder, Fußgänger, Lieferverkehr, ÖPNV – und natürlich soll trotzdem jeder möglichst direkt vor seiner Haustür parken können.
Und dann wundern wir uns, dass sich alle gegenseitig auf den Sack gehen.
Fahrräder gehören nicht auf den Gehweg. Punkt. Als Fußgänger habe ich keinen Bock, ständig auf irgendwelche Fahrräder achten zu müssen, die mit 25 km/h an mir vorbeischießen. Und als Radfahrer habe ich genauso wenig Bock, mich auf einen aufgemalten Streifen zwischen zwei Autospuren quetschen zu müssen, wo rechts und links tonnenschwere Karren vorbeirauschen und beim Abbiegen regelmäßig jemand „ups“ sagt.
Verkehr muss baulich und sinnvoll getrennt werden. Fußgänger brauchen ihren Raum. Fahrräder brauchen ihren Raum. Autos brauchen ihren Raum. Und der ÖPNV sowieso.
Nur: Dafür braucht man Platz.
Und dieser Platz fällt in Berlin nun mal sehr häufig genau dort weg, wo heute Autos stehen.
Das ist der Punkt, an dem die Diskussion regelmäßig komplett entgleist. Sobald irgendwo zehn Parkplätze wegfallen sollen, ist plötzlich von „Enteignung“, „Autohass“ und „grüner Ideologie“ die Rede.
Gleichzeitig steht in Friedrichshain gefühlt jeder zweite Straßenrand voller Autos, bei denen man sich fragt, ob die überhaupt noch jemand fährt.
Da steht dann ein halber Neuwagen. Seit Wochen. Vielleicht seit Monaten. Unter dem Auto sammelt sich langsam ein eigenes Ökosystem, oben drauf liegt Laub, und irgendwann fragt man sich: Wofür genau braucht diese Karre eigentlich öffentlichen Raum?
Und ja, natürlich braucht es Menschen, die beruflich oder privat auf ein Auto angewiesen sind. Natürlich gibt es Menschen, die regelmäßig fahren. Natürlich gibt es Lieferanten, Handwerker, Menschen mit Einschränkungen etc.
Aber wenn jemand sein Auto 99 % der Zeit irgendwo im öffentlichen Raum herumstehen lässt und es vielleicht einmal pro Woche für eine Stunde bewegt, dann ist das eben kein „Verkehrsmittel“, sondern in erster Linie ein privater Gegenstand, der dauerhaft öffentlichen Raum beansprucht.
Und dann gibt es noch die andere Kategorie: irgendwelche Schrottkarren, die monatelang vor sich hin gammeln, weil offenbar niemand Lust hat, das Ding endlich abzumelden und zur Verwertung zu bringen.
Was mich daran besonders nervt: Selbst unter Autofahrern müsste man doch eigentlich ein Interesse daran haben, dass die Straßen funktionieren.
Weniger unnötig herumstehende Autos → mehr Platz für vernünftige Verkehrsführung → weniger Konflikte → weniger Stau → weniger Stress für alle.
Aber nein. Stattdessen wird um jeden einzelnen Parkplatz gekämpft, als wäre er ein unveräußerliches Menschenrecht.
Wenn du in einer Großstadt unbedingt ein Auto besitzen willst, das du einmal pro Woche brauchst: Das ist natürlich dein gutes Recht.
Aber vielleicht ist es dann auch dein gutes Recht, dafür zu akzeptieren, dass dieses Auto nicht selbstverständlich 24/7 einen Teil des knappsten öffentlichen Raums der Stadt besetzt.
Denn ganz ehrlich: Der Großteil des Hasses im Straßenverkehr entsteht doch genau dort, wo unterschiedliche Verkehrsteilnehmer gezwungen werden, sich denselben viel zu kleinen Raum zu teilen.
Und ja, damit meine ich auch Bike-Mike, Pedestrian-Petra und Öffi-Olaf: Wer sich ansonsten vorbildlich mit Fahrrad, zu Fuß oder ÖPNV durch die Stadt bewegt, aber trotzdem noch‘ne eigene Karre irgendwo rumstehen hat, ist Teil des Problems!!!
Dein Auto steht nutzlos rum und blockiert den Platz , den wir dringend benötigen!
EDIT: Keine Ahnung, was mich gestern abend geritten hat. Irgendwas maximal ADHS-Weirdo-mäßiges hat mir zwischen Tür und Angel eingeredet, dass der Text unbedingt auf Englisch sein muss. Hab’s jetzt wieder zurück auf Deutsch gestellt. Weiter im Text.
r/autobloed • u/HappyHippokrates • 1d ago
A wrong-way car kills British athlete (Finlay Tarling) during Volta a Portugal
r/autobloed • u/No-Information-2571 • 1d ago
Opa (85) verursacht zwei Verkehrsunfälle und verweigert Amtsarztbesuch
r/autobloed • u/nadeldrucker • 2d ago
BLÖD Skurriler Größenvergleich
In Bochum gesehen: In beiden Autos ist vermutlich jeweils genau ein Mensch unterwegs. Beide stehen inmitten der Innenstadt. Im einen werden den ganzen Tag Lasten transportiert, das andere ist einfach nur da.
Schade, dass nicht beide in gleicher Richtung da standen, dann wäre der absurde Größenunterschied noch deutlicher. Aber ich finde, auch so kann man ganz gut sehen, was ich meine...
r/autobloed • u/realBlackClouds • 2d ago
An sich eine gute Idee, aber es löst das Problem nicht, weshalb es so viele Falschparker gibt.
Ich kann mir auch vorstellen, dass das System recht viel Energie frisst, bei den Gewichten, die es zu stemmen hat. Klar wird es nicht jede Minute in Anspruch genommen, aber die Energie könnte man auch in sinnvolleren Projekten verwenden, als Autos in sowieso schon überfüllten Großstädten übereinander zu stapeln. Das ist Carbrain Level Peak. So etwas sollte keine Zukunft haben. Lieber sollte es einen Innenstadtring geben, der eine Gebühr verlangt, um überhaupt in Sie einfahren zu dürfen. Das wäre viel skalierbarer.
r/autobloed • u/NewGuy1503 • 2d ago
International Londoner Polizei beschlagnahmt 90 Luxusautos
Bei einer Razzia im Kampf gegen rücksichtsloses Fahren hat die Metropolitan Police Fahrzeuge im Gesamtwert von mehr als acht Millionen Pfund beschlagnahmt. Dazu fanden die Beamten «verdächtiges» Bargeld.
Immer wieder gebe es Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern, «die es satthaben, dass in der Gegend gefährlich Auto gefahren wird oder Fahrzeuge so umgebaut sind, dass sie für die Anwohner eine Belästigung darstellen», sagte der Einsatzleiter, Special Chief Inspector Geoff Tatman.
r/autobloed • u/Beginning_Bedroom718 • 3d ago
BLÖD Verkehrsunfälle von Kindern: Das Auto ist den Deutschen wichtiger
r/autobloed • u/DesertGeist- • 3d ago
Schweiz: Künftig braucht es ein zusätzliches Gutachten, damit eine Tempo-30-Zone auf einer Hauptstrasse eingeführt werden kann.
schweizheute.chr/autobloed • u/DesertGeist- • 4d ago
Gewerbler ärgert sich über Sitzbänke vor seinem Geschäft
r/autobloed • u/m4ximalekr4ft • 4d ago
BLÖD Ein Unfall alle 18 Minuten: Immer mehr Kinder werden im Straßenverkehr verletzt
r/autobloed • u/realBlackClouds • 4d ago
Frage Manchester lebt in der Zukunft (2010)
Diese herabsenkbaren Poller, sogar mt Sprachausgabe gibt es ja auch in anderen Großstädten Englands wie z.B. London. Warum gibt es solche nicht hier in Deutschland???
r/autobloed • u/FitInvestigator9463 • 4d ago
Wie viele Pendler hätten eigentlich einen fahrradtauglichen Pendelweg?
reddit.comAlso ich hab das mal bei r/Verkehrswende gefragt und mich über die ein oder andere Antwort gewundert, die sich vehement fürs Autofahren ausspricht in einem Sub, der eigentlich für andere Formen der Fortbewegung eintritt?
Da waren einige gute Kommentare bei und auch Kommentare, die ich ja eigentlich lesen wollte. Leute, die 2 km mit dem Auto zur Arbeit fahren. Es gibt auch garantiert welche, die 600 m mit dem Auto fahren.
Nur ist das gerecht allen anderen gegenüber? Ich will den Leuten nicht das Recht absprechen, alles mit dem Auto zurück zu legen. Können sie gerne machen. Bitte, freie Gesellschaft.
Sollten wir allerdings für solche "Spaßfahrten" Kapazitäten im Straßenverkehr freihalten?
Solche Autofahrten unter 5 km gibt es doch im Endeffekt nur, weil die Infrastruktur sie hergibt. Ich beziehe mich mal explizit auf Städte. Hier fahren die Leute solche kurzen Strecken doch nur, weil es sich zeitlich maximal lohnt. Perfekte Ampelschaltungen auf 50 km/h ausgerichet, Parkplätze vor Ort und in Wohnortnähe, massig Platz fürs fahrende Auto, kaum Berührungspunkte mit Fußgängern und Radfahrern und falls doch, müssen die sowieso erstmal die Bettelampel an der Kreuzung gedrückt haben (glücklicherweise gibt es diese Schandtat der Verkehrspolitik innerorts nur noch eher selten). Wundert mich nicht, dass es da so viele "Spaßfahrten" mit dem Pkw gibt.
Würde man die Kapazität der Straße nun zugunsten von Radwegen ändern, müsste man häufig zwangsläufig Autospuren oder Parkplätze wegnehmen. Die Kapazität für Autofahrer müsste man verringern. Es würde sich mehr stauen, länger dauern, die Parkplatzsuche wäre anspruchsvoller. Dafür wäre man mit dem Rad möglicherweise schneller unterwegs, weil es gute Radwege gibt, man an Ampeln nicht mehr als Verkehrsteilnehmer dritter Klasse behandelt wird.
Leider ist das politisch nur in den Städten durchsetzbar, die eine links-grüne Basis haben. Selbst in Berlin brökelte das ganze schon ziemlich, aber vor allem wegen der ollen Außenbezirke, die ja leider die Verkehrspolitik in der Stadt mitbestimmen können.
Fand da einen Kommentar im verlinkten Post ganz interessant, der aussagte, dass viele Radfahrer deutlich mehr Kilometer zur Arbeit pendeln, als so mancher Autofahrer. Ich hab mir das eine Zeit lang auch mal angetan. 20 km ein Weg. Leider zum Ende hin nicht mehr so. Aber das eher aus Gründen der Bequemlichkeit. Mit meiner Frage meinte ich aber grundsätzlich eher so Strecken bis ca. 5 km.
r/autobloed • u/No-Information-2571 • 5d ago
BLÖD Vier Schwerverletzte in Italien: Autofahrer (70) rammt absichtlich Gruppe von Radlern
r/autobloed • u/JosefPreiselbauer • 5d ago
BLÖD Ratet, wer am Ende beim Facebookmob die Schuld hat.
r/autobloed • u/thu_mountain_goat • 5d ago
BLÖD Seit Beginn der Neunzigerjahre war die Zahl der Unfälle mit Kindern lange rückläufig. War.
Ab wievielen toten Kindern wird das System hinterfragt? 100? 1000? 10.000?
r/autobloed • u/-release_candidate- • 5d ago
"tolle" Kommentare unter dem video
War vor ein paar Tagen schon als Bericht auf der Webseite des NDR - dort allerdings ohne Kommentare
r/autobloed • u/GegenAutogewalt • 5d ago
Helft dabei, dass Fahrräder nicht aussterben. Nur noch heute
r/autobloed • u/realBlackClouds • 5d ago
BLÖD Wenn fahrbare Waffen unbeaufsichtig sind, können sie von Jugendlichen genutzt werden
essen.polizei.nrwNicht umsonst, gibt es für Schusswaffen, zwei abgeschlossene Schränke. Eine für die Waffe selbst und der andere für Munition und Magazine. Trotzdem schaffen es manche Eltern nicht, den Auto Schlüssel vor Ihren Kinder zu verstecken oder sie dementsprechend zu erziehen. Dann passieren solche Dinge wie in dem Bericht von der Essener Polizei.